Wärmekabinen mit Physiotherm Infrarottechnik


Die Anwendung von Infrarotkabinen kann die Durchblutung und Versorgung von Organen, Muskulatur, Bindegewebe und Haut verbessern. Den Stoffwechsel anregen, schmerzlindernde Botenstoffe bereitstellen und das Immunsystem beeinflussen. Zusätzlich kann die starke Schweißbildung die Entgiftung und Entschlackung unterstützen. Dies sind nur einige Wirkungen der schonenden Tiefenwärme, die bei zahlreichen Beschwerden hilfreich sein können.

Das Physiotherm Prinzip bewirkt mit innovativen Ansätzen der Infrarottechnologie eine besonders schonende, effiziente und sichere Wärmeanwendung. Die zwei wichtigsten Bausteine sind die patentierten mit Lavasand gefüllten Keramikstrahler und die Niedertemperatur-Infrarottechnik.

Physiotherm Infrarotkabine EB2


SENSOcare® automatische Intensitätsregelung über die gemessene Hauttemperatur


In der Physiotherm Infrarotkabine liegt die Lufttemperatur zwischen angenehmen 30 °C und 37 °C. In diesem Temperaturbereich sind Wärmeaufnahme und Wärmeabgabe eines unbekleideten, ruhenden Menschen im Gleichgewicht. Der Körper muss keine Energie aufwenden, um sich zu wärmen oder zu kühlen. Er befindet sich in einer „ thermisch neutralen Umgebung“.

Das bedeutet, das die körpereigene Wärmeregulation „ in Ruhe“ ist.

Der Organismus kann nun über die Haut leicht Wärme aufnehmen und leicht wieder an die Umgebung abgeben.

In der Infrarotkabine wird dem Körper zusätzliche Wärme ausschließlich über die Strahler im Rückenbereich zugeführt.

Durch das Physiotherm Prinzip wird die Wärmeanwendung besonders gut verträglich.

Sie ist mit einem milden Ausdauertraining für das Herzkreislaufsystem vergleichbar.


Fertigung und Montage von Sauna und Wärmekabinen



Physiotherm Infrarotkabinen
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